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Posted by Webmaster on August 27, 2008 - 22:30 in

There's a new review of Epitaph at Evilized Webzine.

Following is the german version, an english version is not available.

So so, verbirgt sich also hinter Thy Final Pain der Simon und der Marc von den schwäbischen Debauchery. Das lässt tief blicken und als eingefleischter Death Metal Fan muss man unbedingt auch Thy Final Pain anchecken, wenn man weiss wer eben alles dahinter steckt.
"Epitaph" ist nun der erste Longplayer der Jungs und dreht sich textlich um prämortale Momente mit allem was dazu gehört. Aber das soll uns nun an dieser Stelle weniger interessieren. Viel mehr interessant ist, wie sich der Vierer seine eigene Art von Death Metal vorstellt und diese ebenso umsetzt.
Leute, Leute, Leute ... das ist echt was für Fans, die so tief und gebückt Luftgitarre spielen, dass ihnen der Fußboden noch zu hoch erscheint. Was für ein Riffing mit was für einer fetten Produktion knallt mir denn da entgegen? Brachial wie Sau drückt mir dieser beinharte Stoff voll in die Fresse und das ganze noch in einem Tempo, wo man nur schwer ruhig halten kann. Midtempo ist hier angesagt und das braucht der Körper einfach nur. Gegrunzt wird dazu auch noch herrlich und fertig ist Thy Final Pain. Fragt sich jetzt nur ob hier Einflüsse von Debauchery erkennbar sind oder nicht. Ich denke das Teil ist relativ eigenständig, nur eben das Tempo und die hundertmal wiederholten Riffs lassen Vergleiche zu.
11 Songs verpressten sich auf "Epitaph" und einer ist geiler als der andere. Zu keiner Minute denkt man, der Stoff sei langweilig oder man hat ihn schon tausendmal gehört ... auch wenn dies vielleicht manchen so vorkommen sollte aber was macht simplen Death Metal aus, der einfach nur knallt? Die Einfachheit eben und der nötige Druck (eben auch wie bei Debauchery). Wer sich ein Bild machen will, der sollte sich vor allem Track 5 "Obey" reinziehen. Mit solchen Nummern sei alles gesagt. Ganz groß!

rating: 
85/100
Review of: 
Epitaph